Erklärung der UNESCO-Projektschulen Rheinland-Pfalz

Wir als Netzwerk der rheinland-pfälzischen UNESCO-Projektschulen setzen uns ein für die Erziehung zu Toleranz und Frieden und sagen NEIN zu jeglicher Form von Gewalt und Diskriminierung.

 

group of people huddling

UNESCO-Projektschule

Unsere Schule ist eine anerkannte unesco-projekt-schule. Die Schulleiterin der vormaligen RS+ Salmtal, Karin Sattler, hat sich mit viel Engagement dafür eingesetzt, dass die Schule Teil des UNESCO-Projektschulen-Netzwerks wird. Mit der Hilfe der Schulkoordinatorin Ramona Brabandt wurde eine UNESCO-AG eingerichtet, Schulpartnerschaften nach Ruanda und Bethlehem wurden gestartet und Projekte durchgeführt.

Später wurden die Bemühungen verstärkt, die globale Persektive in das Schulleben zu tragen. So wurde ein Besuch der Schülerinnen aus der Schule al-Awda in Bethlehem gegen große Schwierigkeiten organisiert, ein innovatives Raumkonzept wurde entwickelt und die Mitgliedschaft in einem deutsch-chinesischen Lebensmittel- und Nachhaltigkeitscluster beschlossen.

Schüleraustausch nach Burgund

Interkulturelle Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern in der französischen Region Burgund

 

Im Rahmen des Romain Rolland Programms können Jugendliche am individuellen Schüleraustausch mit Burgund (Frankreich) teilnehmen. Das Programm richtet sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 . Die Begegnungen finden vom 01. bis zum 15. Oktober 2022 in Burgund und vom 12. bis zum 26. November 2022 in Rheinland-Pfalz statt. Die Unterbringung erfolgt in den Familien der Partnerschülerinnen und Partnerschüler.

Die notwendigen Informationen und Bewerbungsunterlagen können direkt von der folgenden Web-Seite heruntergeladen werden: http://www.eu-int.bildung-rp.de/aktuelles.html

Die Französischlehrerinnen der Schule beraten hierzu gerne.

Wir sind die UNESCO AG

Wer leitet die UNESCO AG eigentlich?

Die UNESCO AG leitet Frau von Oppeln. Sie wurde gegründet von Frau Brabandt und wurde weiter geleitet an Herrn Wagner. In der UNESCO AG lernen wir  verschiedene Kulturen und Sprachen kennen. Zum Beispiel mussten wir zuerst Lieder und Sprichwörter in unserer Wahlsprache lernen. Wir lernen Spanisch, Polnisch, Rumänisch, Chinesisch, Japanisch, Thailändisch,  Bangla.

 

Es macht sehr viel Spaß, hier in Gruppen Sprachen zu lernen. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch hier in der UNESCO AG anmelden würdet. Bis jetzt sind wir 14 Kinder in der UNESCO AG.

geschrieben von Luisa Schick (8)

Der Bethlehem Austausch

Den Austausch gibt es schon seit 3 Jahren. Und die Partnerschaft gibt es seit 2012. Es gibt jedes Jahr nur eine bestimmte Anzahl von Mädchen, die diese Reise antreten dürfen. Es dürfen nämlich immer nur die besten Deutschschülerinnen diese Reise antreten. Und auch dieses Jahr dürfen wir uns auf eine neue palästinensische Mädchengruppe freuen. Da die Flüge teuer sind und das Gehalt der Palästinenser nicht besonders hoch ist, helfen wir mit Spenden, die wir dann  an die Palästinensische Mädchenschule schicken. Diese Spenden werden gesammelt von Personen, die diesen Austausch unter anderem auch als Möglichkeit sehen, den Mädchen auch mal etwas zu gönnen. Da die Mädchen vielleicht nie wieder in ein  anderes Land reisen dürfen. An dieser Schule hängt in der Mitte des Schulhofes ein großer Schlüssel. Dieser Schlüssel ist ein Symbol dafür, dass  immer noch die Hoffnung besteht, dass die Palästinenser irgendwann wieder in ihre alten Häuser zurück kehren. Da die Israelis viele Palästinenser aus ihren Gebieten vertrieben haben. Damit dieser Austausch auch stattfinden kann, gibt es immer Familien, die sich bereit erklären, ein Mädchen aufzunehmen. Es sind meistens unvergessene Momente, da alle Gastfamilien an einem Abend mit der Mädchengruppe in der Mensa sich treffen und gemeinsam feiern. Die Mädchen tanzen dabei zum Beispiel einen traditionellen Tanz oder kochen auch ein traditionelles Gericht.   

David Weber 9c

Der Besuch der Schülerinnen unserer Partnerschule Al-Awda aus Bethlehem-

ein besonderer Austausch mit  dem Projektthema: Alt und Jung in der Familie

 

Bevor es dieses Jahr mit dem Besuchsprojekt losging, mussten die Mädchen der IGS und der Al-Awda Schule schon ein wenig vorarbeiten. Im letzten Jahr gab viele Fragen und intensive Gespräche zum Thema Beziehung zwischen den Generationen. Aufgrund dieser Erfahrungen wurde „Alt und Jung in der Familie“ als Thema des diesjährigen Austausches gewählt. 

 

Als Vorbereitung haben die Schülerinnen ein Protokoll über einen Tagesablauf an einem normalen Werktag erstellt und danach mit einer älteren Person ihrer Familie ein Interview geführt. Auch hier sollte ein ganz normaler Werktag beschrieben werden, der Interviewpartner oder die Interviewpartnerin sollten sich an die Zeit erinnern, in der sie so alt waren wie die Schülerinnen heute. Aus diesen Protokollen wurde ersichtlich, wie unterschiedlich die Lebenserfahrungen der heutigen Jugend und der älteren Generation sind und wie groß die Unterschiede der Länder sind. Wir sprachen über die Familie der Schülerinnen und welche Bedeutung die Familie in ihrem Leben hat.

Im Laufe des Austausches ließen wir uns von einem Zisterziensermönch und einem Vertreter des islamischen Kulturvereins das Thema Familie aus der Perspektive der jeweiligen Religion erläutern. Wir erhielten Besuch von einer Mutter mit Baby, sahen uns das Spielzeugmuseum in Trier an und besuchten ein Seniorenheim. Ein besonderes Highlight war auch die Ausstellung Family of Man in Clerveaux, ein UNESCO Weltkulturerbe. Gemeinsam mit den deutschen Schülerinnen wurde zu dem Thema ein Lesebuch mit Alltagsbeschreibungen verschiedener Generationen in der Familie erstellt. Zudem wurden in mehreren Klassen Vorträge gehalten über die persönliche Lebenswelt der palästinensischen Schülerinnen.

An einem kulturellen Abschlussfest konnten dann sowohl interessierte Schüler als auch Lehrer und Gastfamilien die von den Schülerinnen hergestellten Speisen genießen sowie tiefere Einblicke in den palästinensischen Alltag erhalten. Die Integration in den Familien war größtenteils problemlos. Ein Mädchen hatte etwas Schwierigkeiten, sich in die Gastfamilie einzufügen, auch das Thema Essen ist immer wieder bei einigen Schülerinnen ein Konfliktpunkt. Die meisten Gastfamilien waren jedoch begeistert über die palästinensischen Schülerinnen, sind dankbar für die Erfahrung des interkulturellen Austauschs und pflegen weiterhin intensiven Kontakt.

Wie eigentlich jedes Jahr wurden unsere Erwartungen voll erfüllt, sogar übertroffen. Besonders der Austausch über die besondere Rolle der Familie in der palästinensischen Welt hat sicher viele deutsche Schüler und Familien überrascht. Einiges war uns dabei komplett neu, zum Beispiel, dass im Islam die Frau über das Geld, was sie verdient, alleine verfügen darf und dass der Mann verpflichtet ist, bei der Hausarbeit zu helfen.

In der Schule wurde der Besuch der Mädchen mit Spannung erwartet und wie immer waren alle sehr erleichtert, dass die Reise so gut geklappt hat. Außerdem ist sehr erfreulich, dass jedes Jahr auch Schülerinnen, die nicht direkt am Austauschprojekt beteiligt sind, Kontakte geknüpft und erweitert haben. Manche Freundschaften werden auf digitalem Weg intensiv weitergeführt. Das Interesse der gesamten Schülerschaft an der aktuellen Nahostproblematik ist natürlich weiterhin gestiegen. Durch lebendige Erfahrungen mit einer anderen Kultur und der schwierigen politischen Situation wird der Austausch immer zum Erlebnis und zu Unterricht an anderen Ort. Dies erfüllt unsere Schule mit Leben und bereichert unsere Schulgemeinschaft seit ehr als vier Jahren. Es ist immer wieder berührend, wie die Begegnung der beiden Schülerinnengruppen sich von der anfänglichen Fremdheit zu einem ausgelassenen Miteinander wandelt. Auch für die Lehrkräfte, die sich in zunehmendem Maße für diese besondere Form des Austausches begeistern und tatkräftig mithelfen, war es auch diesmal wieder eine innige Begegnung. Im weiteren Umfeld engagieren sich auch Privatmenschen mit Spenden, zum Beispiel der Kirchenchor der Gemeinde Bruch, der zum Chorjubiläum eine Spendenkasse aufstellte. Zusätzliche Fördermittel für den diesjährigen Projekt-Austausch kamen von der Sparkasse, dem Lion's Club, dem Soroptimist International Club sowie unserer Adventsspendenaktion. Wir wollen allen Danke sagen für ihr Engagement, das jedes Jahr dazu führt, dass die Mädchen aus Bethlehem ein unvergessliches Erlebnis in einem Land in Frieden erfahren dürfen. Auch unsere Schüler sind jedes Jahr tief bewegt und dankbar, dass der Austausch stattfindet.

 

Menschenrechts- und Demokratieerziehung

Klassenrat

Jede unserer Klassen hat einen Klassenrat. Dort besprechen die Schülerinnen und Schüler ihre besonderen Angelegenheiten und regeln diese so weit wie möglich selbst. Anfangs finden die Klassenratssitzungen noch unter Anleitung der Tutoren statt, mit zunehmender Erfahrung und Kompetenz werden die Kinder immer selbstständiger.

In einem gut eingeübten Klassenrat leben und erleben die Kinder Demokratie. Sie erfahren, dass sie Dinge verändern und gestalten können. Dabei funktioniert ein Klassenrat wie ein kleines Parlament: Keine Sitzung findet unvorbereitet statt. Es gibt eine Tagesordnung, die Kinder können Anträge zur Tagesordnung stellen, es wird Protokoll geführt, das alte Protokoll wird zu Beginn der neuen Sitzung genehmigt, eine Schüler:in leitet die Sitzung verantwortlich. Damit all dies gut gelingt übernehmen die Schüler:innen festgelegte Rollen im Klassenrat.

Was anfangs wie starrer Formalismus aussieht, entwickelt sich immer mehr zu lebendiger Demokratie. Je älter die Schülerinnen und Schüler werden, desto umfassender werden auch die Themen. Im Klassenrat werden Unterrichtsgänge und Wandertage geplant, Ideen zum Schulleben entwickelt, Klassenregeln zum Umgang mit Schwierigkeiten erarbeitet und vieles mehr.

Schüler können sich mit Ideen, Anregungen und Beschwerden direkt an den Klassenrat wenden und gehen damit einen großen Schritt Richtung Selbstständigkeit.

Genossenschaft

Auch in unserer Schülergenossenschaft wird basisdemokratisches Handeln gefordert. Die Schülerinnen und Schüler organisieren sich selber, erkunden mögliche Märkte für ihre Produkte und stellen diese her.

Interkulturelles Lernen

Partnerschule Al-Awda, Bethlehem, Palästina

Wir haben seit längerem eine Partnerschaft mit der Al-Awda Schule in Bethlehem etabliert. Briefe wurden versendet, Videos von den jeweiligen Schulen gedreht und gemeinsame Projekte realisiert.

In den Herbstferien 2015 brach unsere Lehrerin Bettina von Oppeln dann zu einer ganz besonderen Reise auf. In Bethlehem unserer UNESCO Partnerschule Al-Awda, besuchte sie die beiden Deutschlehrerinnen Haifa Awad und Julia Mali und die vielen Schülerinnen die dort Deutsch lernen.

Der herzliche Empfang, den Frau von Oppeln in Bethlehem erfahren hatte, war Anlass für sie, dass sie alle Hebel in Bewegung setzte, um einen Besuch der palästinensischen Schülerinnen in Deutschland zu ermöglichen.

Letztlich wurden alle Anstrengungen belohnt und die IGS Salmtal konnte sagen: Willkommen in Salmtal! Fünf Schülerinnen und zwei Lehrerinnen der Al-Awda Schule in Bethlehem verbrachten im Frühjahr 2016 zehn Tage bei Schülerinnen der IGS Salmtal. Nachdem ausreichend Spendengelder bereitgestellt, Pässe angeschafft und Gastfamilien gefunden worden waren, konnte die Reise losgehen.

Ebenso viele Eindrücke, wie die Mädchen während ihres Aufenthaltes in Deutschland sammeln konnten, brachten sie auch selbst mit. Ob bei einer fesselnden Präsentation über ihr Heimatland, einem Abend mit palästinensischen Köstlichkeiten oder in persönlichen Gesprächen: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Gasteltern und Interessierte gewannen interessante Einblicke in die fremde Kultur und die dortigen politischen Gegebenheiten, die für viele unter uns nur schwer vorstellbar sind. Krönender Abschluss des Austausches bildete eine spontan von einer Gastfamilie organisierte Fahrt nach Belgien ans Meer, womit für die fünf Mädchen ein Traum in Erfüllung ging.

Partnerschule Notre Dame de Citeaux, Kigali, Ruanda

Eine Partnerschaft besteht zum Mädcheninternat Lycée Notre Dame de Citeaux. Diese Schule ist seit 1999 Teil des internationalen UNESCO-Projektschulen-Netzwerks (ASP Net). Auch hier wurden Briefe geschrieben und Präsentationen der eigenen Schule verschickt. Im Sommer 2015 konnten sich einige Schülerinnen und Schüler beider Schulen auf einer Tagung in Paris auch persönlich kennenlernen. Die Einnahmen eines Spendenlaufs, der 2015 in Salmtal ausgerichtet wurde, ging an das Lycée, die bauliche Erweiterungen mit dem Geld realisieren konnten.

Globales Lernen

Raumkonzept

An der IGS-Salmtal wurden die abstrakten dreistelligen Raumnummern durch Städtenamen ergänzt, was sich besser einprägt und das Auffinden der Räume erleichtert. .

So ergab sich auch von selber ein übergeordnetes Leitsystem, das die Gänge des Schulgebäudes mit Kontinenten korreliert. Der Raum „Athen“ ist so beispielsweise leicht über den Flur „Europa“ zu finden.

Außer dem praktischen Nutzen, den diese Benennung mit sich bringt, soll die Umbenennung der Räume natürlich auch eine Beschäftigung der Schüler mit diesen Städten anstoßen.

Ganz unterschiedliche fachübergreifende Aktivitäten rund um den eigenen Klassenraum können durchgeführt werden. Die Städtenamen haben den Effekt, dass man sich automatisch mit einer anderen, vielleicht fremden Kultur beschäftigt: Landeskunde, Gründungssagen, kulturelle und kulinarische Besonderheiten, aber auch typische Gestaltungselemente wie Bilder oder Ornamente und Musikstile bringen durch das neue Raumkonzept die große Welt ganz nah in den Unterricht.

Umwelterziehung

Schulgarten

Im Frühjahr 2015 entstand unmittelbar vor den Toren unserer Schule ein eingezäunter Bereich, wo seitdem unser Schulgarten entsteht. Weinreben wurden gesetzt und Beete wurden angelegt. Eine kleine feste Gruppe von Schülern unterstützt die Arbeiten in einer AG. Anfallende Arbeiten werden aber auch von anderen Kursen und Klassen erledigt. Die Schülerinnen und Schüler können durch die Arbeit im Schulgarten hautnah erleben, was es heißt, schon im Frühjahr für die Ernte im Herbst vorzusorgen.

Ein wichtiges Anliegen ist uns bei der Anlage des Gartens, dass der Aspekt Nachhaltigkeit und Umweltschutz auch in der konkreten Arbeit umgesetzt werden. Außerdem sollen interdisziplinäre Akzente gesetzt werden, indem Themen des Biologie-, Technik- und Nawi-Unterrichts anschaulich gemacht werden.

Welterbeerziehung

Denkmäler in der Nähe

Regelmäßig werden Ausflüge nach Trier organisiert. Die UNESCO-Weltkulturerbestätten Porta-Nigra, Kaiserthermen, Amphitheater und Konstatinbasilika sind stets Teil unserer Stadtrallye.

Die Wallfahrtsstätte in Klausen, die in der unmittelbaren Umgebung liegt, wird häufig als Ziel von Wanderungen und Exkursionen gewählt. Auch im Deutschunterricht wird in diesem Zusammenhang die Sage vom Weinfässchen, die sich um diese Wallfahrtskirche rankt, gewählt.

Wittlich ist das nächstgelegene Mittelzentrum. Dort sind die Synagoge, die Martinskirche und das Türmchen Ziele für Stadterkundungen und Rundgänge.

Besuch der Völklinger Hütte

Was ist eine Weltkulturerbestätte? Die Industrieruine der Völklinger Hütte wirkt auf den ersten Blick unpassend. Die UNESCO-AG wollte es genauer wissen. Als Teil der Welterbeerziehung wurde von Frau von Oppeln eine Fahrt zu diesem imposanten Gebäudekomplex an der Saar geplant.

Nach einer vergnüglichen Zugfahrt durch das Saartal wurde die Gruppe von Frau Borck in Empfang genommen. Sie führte durch die riesige Turbinenhalle, in die Keller der Koksverarbeitung und hinauf auf die schwindelerregenden Hochöfen. Ein rostiges Labyrinth aus riesigen Räumen, Gängen, Stegen, Rampen. Zeugnisse einer Zeit, als hier Tausende unter schwierigsten Bedingungen in unermüdlichem Schichtbetrieb arbeiteten. Hoch oben auf den Hochöfen konnte man zwischen Gleisbetten, dem Verkehrsweg der Saar und den nun grün überwucherten Abraumhalden nachempfinden, dass hier über Jahrzehnte ein pulsierendes Zentrum der europäischen Eisengewinnung lag – bis 1986 auch dieses Metallungetüm stillgelegt wurde.

Dass wir diesen authentischen Einblick in eine Zeit enormen wirtschaftlichen Wachstums nicht verlieren, haben wir der UNESCO zu verdanken, die die Völklinger Hütte als erstes Industriedenkmal überhaupt unter Schutz stellte. Heute ist sie ein kultureller Veranstaltungs- und Ausstellungsraum. Während des Besuchs der AG war eine großangelegte Streetart-Ausstellung, der permanente Skulpturengarten im überwucherten Außenbereich der Hütte und eine interaktive Musikvideo-Ausstellung zu entdecken.

Die Völklinger Hütte: Immer einen Besuch wert!