Schule in Pandemie

Wir alle leben nun seit einigen Monaten mit der Covid-19-Pandemie. Das Lernen und Arbeiten in dieser Krise fordert von uns allen gegenseitig viel Verständnis und Rücksichtnahme, Geduld und Ausdauer.

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen rund um den Schulbetrieb während der Corona-Pandemie. In der Rubrik „Checklisten & Modulhefte“ erklären wir Ihnen, wie wir Ihr Kind während des Fernunterrichts beim Lernen unterstützen und anleiten können und bei Ihnen für die nötige Transparenz sorgen.

Schulen mussten ihr „Hygienekonzept“ an die besondere Situation anpassen. Dies können Sie unter der gleichnamigen Rubrik hier nachlesen. Wir passen es dem jeweils gültigen Hygieneplan für Schulen an. Im Augenblick gilt die 6. überarbeitete Fassung.
Trotz dieser Informationen und Vorsichtsmaßnahmen sind Sie und wir gelegentlich unsicher, wenn bei Ihren Kindern Krankheitssymptome auftreten. Aus diesem Grund haben wir Ihnen unter dem Link „Wie verhalten bei Symptomen“ unsere Richtlinien zum Nachlesen hinterlegt. Diese und andere aktuelle Dokumente zur Covid-19-Pandemie können Sie unter „Downloads“ noch einmal herunterladen. Ebenso finden Sie dort den Link zur Informationsseite des Landes. Hier werden viele aktuellen Fragen zur Pandemie im Zusammenhang mit der Schule beantwortet.
Erklärungen bezüglich der Anmeldung zur "Notbetreuung" oder zur Entleihe von "Endgeräten" finden Sie in den gleichnamigen Rubriken.

Unterrichtsorganisation

Am 4. Januar 2021 wurde die Schule im Fernunterricht gestartet. Die IGS Salmtal hat sich darauf mit Modulheften und Checklisten bereits im Sommer vorbereitet.
Mittlerweile arbeiten viele Klassen und Fächer bereits mit den Modulheften Nummer 3 oder 4. Zusätzlich erhalten die Familien einmal wöchentlich eine Übersicht über die anstehenden Aufgaben der kommenden Woche.

Die Jahrgänge 9, 10, 11 und 12 arbeiten in der Fernunterrichtsphase mit Moodle. Der Jahrgang 13 schreibt wie geplant, seine Abiturklausuren.

In vielen Klassen fanden und finden zusätzlich BigBlueButton-Konferenzen statt. Die Teilnahme an den Konferenzen ist freiwilllig. Sie sind kein Ersatz für einen Präsenzunterricht sondern dienen in erster Linie dem Austausch, der Rückfrage und der Hilfestellung bei aufgetretenen Problem oder Fragen.
Hier bitten wir Sie als Eltern darauf zu achten, dass Ihre Kinder bei Teilnahme an einer Videokonferenz am Platz bleiben und mit dem nötigen Material vorbereitet am Endgerät sitzen.
Bei massivem absichtlichem Fehlverhalten während einer Videokonferenz können Schüler davon ausgeschlossen werden.

Anders als vielleicht an anderen Schulen haben wir uns entschieden, den Fernunterricht nicht durchgängig als Videounterricht zu gestalten.
Einige unserer Gründe dafür sind:

  • Eine Teilnahme an einer Videokonferenz ist anstrengend, da sich die Schüler*innen überwiegend auf „Gehörtes“ konzentrieren müssen. (Ein durchgängiger Videostream transportiert zu viel Datenvolumen und es kommt zu Störungen.)
  • Mehr als zwei Videokonferenzen pro Tag sollen möglichst nicht stattfinden, da die ständige Präsenz an digitalen Geräten nicht gleichzeitig einen Lernzuwachs darstellt. Schüler*innen haben dann öfter Kopf- oder Augenschmerzen, schlafen schlechter usw. Neben der Teilnahme an Videokonferenzen nutzen unsere Schüler*innen weiterhin ihre Smartphones und andere digitale Geräte zur Freizeitgestaltung.
  • Lernen geschieht durch Bewegung und Tätigkeit. Unsere Schüler*innen sollen unbedingt auf verschiedene Weise an den Aufgaben arbeiten und möglichst viele Lernkanäle nutzen.

Bei Fragen oder Problemen im Fernunterricht stehen Ihnen unsere Tutor*innen und die Schulleitung sowie die Schulsozialarbeit gern zur Verfügung.