Unsere Regeln

Selbsttests

https://corona.rlp.de/de/selbsttests-an-schulen/

FAQs für Eltern und Schüler

Welche Regelungen gelten im öffentlichen Nahverkehr?

Ab einer Inzidenz von 100 (an drei aufeinander folgenden Tagen) müssen auch im öffentlichen Nahverkehr FFP-2 Masken getragen werden. Wir empfehlen Ihnen, Ihrem Kind eine zweite Maske (OP-Maske) mit in die Schule zu geben. So ist ein Wechsel möglich, da es nicht ratsam ist, die FFP-2 Maske den ganzen Schulvormittag zu tragen.

Informieren Sie sich bitte über den aktuellen Stand zum Nahverkehr auf der Seite des ÖPNV: zur Seite des VRT

Wann wird getestet?

Die Testungen finden für jede*n Schüler*in 2 mal in der Woche statt. Die Entscheidung, an welchem Tag und in welcher Unterrichtsstunde die Testungen stattfinden können, haben die Lehrkräfte unter Berücksichtigung vieler Aspekte in Absprache mit der Schulleitung selbst getroffen. So waren räumliche und personelle Gründe sowie die Vorgaben aus dem Hygieneplan entscheidend.
Eine grundsätzliche Testung aller Beteiligten vor dem Unterricht ist allein aus logistischen Gründen nicht möglich.

Wann darf mein Kind in den Präsenzunterricht?

Ihr Kind kann den Präsenzunterricht besuchen, wenn es zweimal wöchentlich einen negativen Selbsttest nachweisen kann.

Diese sollen grundsätzlich als Selbsttestungen in der Schule durchgeführt werden. Die Schulen bzw. die Lehrkräfte müssen dies dokumentieren.

Ein Nachweis kann auch durch Vorlage einer Bescheinigung von einer beauftragten Teststelle oder durch ärztliches Attest/Bescheinigung erfolgen. Diese Bescheinigungen würfen nicht älter als 24h sein.

Sind Selbsttestungen zuhause zulässig?

Die Testungen an den festgelegten Schultagen werden weiterhin in der Schule durchgeführt.

Neben den Testnachweisen die in der Schule erbracht werden, hat sich die Schulgemeinschaft darauf verständigt ausnahmsweise auch Nachweise über zuhause durchgeführte Testungen zu akzeptieren.

In diesem Falle, müssen sich die Familien selbst Testkits besorgen.

Die Weitergabe der Testkits nach Hause ist vorerst aufgrund der gelieferten Großpackungen an die Schule nicht zulässig.

Sollten Sie die Möglichkeit der Selbsttestung zu Hause nutzen, muss am Testtag der Klasse eine qualifizierte Selbstauskunft vom Erziehungsberechtigten erbracht und von den Eltern eigenhändig unterschrieben werden.

Die Abgabe der qualifizierten Selbstauskunft gilt auch für volljährige Schüler*innen. Die Tests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein!

Familien oder volljährige Schüler*innen, die diese Möglichkeit aus besonderen Gründen in Anspruch nehmen wollen, melden sich bitte bei Ihren Tutor*innen, die Ihnen das Formular zur qualifizierten Selbstauskunft zukommen lassen. Zum Nachhalten der verpflichtenden Dokumentation ist dies zwingend notwendig.

Was passiert, wenn sich mein Kind nicht testen will/darf?

Da es sich bei der Testpflicht um ein Bundesgesetz handelt, hat die Schule keinen Spielraum. Schüler*innen, die sich nicht testen wollen, können nicht am Unterricht teilnehmen und bleiben zu Hause. Eine Nachricht ans Sekretariat (per Mail) ist zwingend erforderlich.


Entfällt die Testpflicht bei einer Inzidenz unter 100?

Nach Aussage der ADD entfällt die Testpflicht nicht. Wir werden weiterhin zweimal wöchentlich an den festgelegten Testtagen in den Klassen Selbsttests zur Verfügung stellen.

Wo kommen die Testkits her und von welcher Firma sind sie?

Die Schule wurde bisher mit Großpackungen beliefert. Die Lieferungen sind vom Ministerium organisiert. Bisher erhielten wir Testkits der Firma „Roche“ und „Aesku“. Die Schule hat keinen Einfluss darauf, welche Testkits geliefert werden.

Wie laufen die Selbsttestungen ab?

Zu Beginn der Unterrichtsstunde, in der getestet wird, bringt die Lehrkraft in einer Plastikbox alle nötigen Utensilien (Tests, Desinfektionsgel, Müllbeutel, Anleitung, Dokumentationsbögen, Tablett zur Ablage der Testkits) mit in die Klasse.

Je nach Raumgröße müssen wir unterschiedlich verfahren:

Kleine Klassen- und Kursräume:

Eine Hälfte der Schüler*innen geht vor die Tür, da während der Probenentnahme ein Abstand von 3m eingehalten werden muss.

Nach der Verteilung der Testteile (Stäbchen, Testkassette, Trägerflüssigkeit und Deckel) entnehmen die Schüler*innen ihre Probe, übertragen diese in die Trägerflüssigkeit und träufeln diese in die Testkassette. Je nach Praktikabilität und Platz werden die Testkassetten auf einem Tablett auf nummerierten Plätzen abgestellt oder verbleiben am Platz.
Die zweite Gruppe der Schüler*innen verfährt gleich.

Nach der Probenentnahme kann der Unterricht beginnen der nach einigen Minuten durch die Kontrolle der Testergebnisse erneut kurz unterbrochen wird.

Große Klassenräume:

Hier können die Schüler*innen der Gruppe im Raum bleiben, allerdings wird auch hier die Probenentnahme in zwei Schritten durchgeführt. Nur jeder zweite Schüler*innen nimmt für die Probenentnahme kurzzeitig seine Maske ab.

Sämtliche Utensilien werden nach der Auswertung in einem Müllbeutel verstaut.

Nach Unterrichtsende bringt die Lehrkraft, Tablett und Müllbeutel in den Rückgaberaum. Dort werden die Tabletts desinfiziert und der Müll entsorgt.

Insgesamt benötigen wir für die Testungen ca. 15-25 Minuten.

Was passiert bei einem positiven Testergebnis?

Sollte ein Testergebnis positiv ausfallen, bedeutet das nicht automatisch, dass sich das Kind mit dem Corona-Virus infiziert hat. Dennoch wird es von der Lehrkraft in einen Aufenthaltsraum im Verwaltungsbereich gebracht. Die Eltern werden informiert.

Wir bieten dem Betroffenen an, einen zweiten Selbsttest zu machen. Auf diese Weise könnte ein falsch-positiver Test gefunden werden. Dies kann zur Beruhigung beitragen. Allerdings schließt dies keine PoC oder PCR-Testung durch medizinisches Fachpersonal aus. Das Kind muss in jedem Falle abgeholt werden und darf erst nach einer Negativ-Bescheinigung wieder in die Schule kommen.

Was ist mit Mobbing und Diskriminierung?

Natürlich sind Mobbing, Diskriminierung oder zumindest „dumme Bemerkungen“ bei einem eventuell positiven Testergebnis nicht auszuschließen. Aber unsere Schüler*innen sind sehr umsichtig und haben die Ernsthaftigkeit der Situation durchaus verstanden. Wie Schüler*innen reagieren hängt auch von uns Erwachsenen ab, von uns Lehrkräften und von Ihnen, den Eltern und Sorgeberechtigten.

Welche Konsequenzen ergeben sich, wenn sich Schüler*innen nicht testen wollen/dürfen?

Diese Schüler*innen dürfen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Gleichzeitig haben sie keinen Anspruch auf ein dem Präsenzunterricht vergleichbares pädagogisches Angebot. Ihnen wird ein eingeschränktes pädagogisches Angebot gemacht, welches den häuslichen Lernphasen während des Wechselunterrichts entspricht.

Die Schüler*innen arbeiten also weiter an ihren Modulheften und mit ihren Checklisten. In Absprache mit den Lehrkräften sind dann alternative Formen von Leistungsnachweisen zu erbringen.

Oberstufenschüler*innen haben über ihre Mitschüler*innen die Pflicht sich zu informieren. Unsere Moodle-Instanz bietet weiterhin die Möglichkeit, für die verschiedenen Fächer aktuelle Informationen zu erhalten. Die Erbringung alternativer Leistungsnachweise wird auch hier mit den Fachlehrer*innen besprochen.

Wie werden Fehlstunden/Fehltage durch „Nicht-Testen“ gewertet?

Fehlen Schüler*innen aufgrund einer Nichttestung oder wegen Quarantäne so werden diese als entschuldigte Fehlstunden bzw. Fehltage gewertet.

Wochenwechsel und Kursarbeiten

Aufgrund des wöchentlichen Wechsels des Unterrichts in der Oberstufe kann es dazu kommen, dass Schüler*innen nur zum Schreiben einer Kursarbeit in die Schule kommen und damit am Testtag nicht in der Schule waren.

Diese Schüler*innen müssen mindestens 20 min vor der Kursarbeit erscheinen, um einen Test durchführen zu können.

Hygienekonzept

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

es gilt der aktuelle Hygieneplan für Schulen.

Alle wichtigen Informationen erhalten Sie hier

Hygieneplan